| Fachbereich: |
Soziologie |
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| Institution: |
Universität Frankfurt |
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| Vita: |
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Karl Otto Hondrich, geboren am 1. September 1937 in Andernach am Rhein, studierte Volkswirtschaftslehre, politische Wissenschaft und Soziologie in Frankfurt, Berlin, Paris und Köln. Nach einem Forschungsaufenthalt an der University of California in Berkeley unterrichtete er zwei Jahre an der Universität Kabul/ Afghanistan. 1962 promovierte Hondrich bei René König; 1972 habilitierte er sich. Seit 1972 ist Hondrich Professor für Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Er befasst sich u.a. mit Theorien und empirischen Untersuchungen über sozialen Wandel und soziale Konflikte.
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| Publikationen: |
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Mitbestimmung in Europa (1970), Demokratisierung und Leistungsgesellschaft (1972), Theorie der Herrschaft (1973), Soziale Differenzierung (Frankfurt/M./New York 1982), Bedürfnisse im Wandel (1983), Krise der Leistungsgesellschaft? (1988), Recent Social Trends in West Germany (zus. mit Wolfgang Glatzer u.a (1992), Solidarität in der modernen Gesellschaft (zus. mit Claudia Koch-Arzberger (1992), Arbeitgeber West - Arbeitnehmer Ost (zus. mit Angela Joost/Claudia Koch-Arzberger/Barbare Wörndl (1993), Der neue Mensch (2001), Wieder Krieg (2002), Enthüllung und Entrüstung (2002), Liebe in Zeiten der Weltgesellschaft (2003).
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| Referent bei
den Montagsgesprächen
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