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1. Bundestag und Landtage sowie kommunale Parlamente sind gehalten, sich verstärkt an die
neuen Kommunikationsmedien anzuschließen und sich aktiv für den Dialog mit den Bürgern,
sozialen Bewegungen und Interessengruppen öffnen, die zu Recht eine bürgernahe Politik
fordern.
2. Die Parteien werden aufgefordert, mit Hilfe der neuen Kommunikationsmedien die Interaktion
mit Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern zu verbessern und sie zu einem Instrument inner- und
außerparteiliche Demokratie zu machen.
3. Private Organisationen (Nicht-Regierungs-Organisationen, public interest groups),
die Gemeinwohl orientierte, humanitäre und spezielle Interessen vertreten, werden
aufgefordert, über die neuen Kommunikationsmedien in einen interaktiven, demokratischen
Dialog einzutreten und sie verantwortlich zu nutzen.
4. Mit Hilfe der neuen Kommunikationsmedien sollen kommunale, regionale und überregionale
Netzwerke geschaffen und gefördert werden, die Bürgerinitiativen, Selbsthilfegruppen,
Nachbarschaftskooperativen und kommunale Diskussionsforen einschließen.
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